Wohnhaus Boyenstraße in Berlin-Mitte






Das geplante mehrgeschossige Wohnhaus liegt in räumlicher Nähe zum Erika-Heß-Eisstadion in Berlin-Mitte, östlich des Nordhafens und westlich der Chausseestraße.

Das 7-geschossige Gebäude fügt sich harmonisch in die bestehende Blockrandbebauung ein, die durch moderne und architektonisch vielfältige Wohnhäuser geprägt ist. Die Fassaden jeweils zur Straßen- und Hofseite geben durch großzügig ausgebildete Fensterverglasungen den Blick über das Eisstadion und den Nordhafen frei.

Die kompakten Wohneinheiten erzeugen ihre großzügige Wirkung durch diesen Außenbezug, deren Raumangebot durch wechselnd angeordnete Balkone und Erker erweitert wird.

Das Innere des Gebäudes verfolgt ein Gestaltungskonzept des veredelten Rohbaus, das bewusst auf Putzoberflächen oder Verschalungen verzichtet. Hier prägen Struktur, Rhythmus und Dimension der tragenden Bauteile wie Stützen, Balken und Wände die Wohnräume.
Status In Planung
Kategorie Neubau
Ort Berlin-Mitte, Deutschland
Auftraggeber Privat
Entwurf STUDIO MARS Berlin (MARS Architekten)
Team Ugur Ercan, Patricia Loges, Hsuan Min-Wang
Fläche 2.748 m² BGF
Jahr 2023-2025
Leistungsphasen 1-5
Projektbeteiligte MaNidus Ingenieure GmbH, Mörbitz Nordhorn Ingenieure GmbH

Sanierung und Dachgeschossausbau Wohnhaus Berlin






Die Fassaden des Baudenkmals werden denkmalgerecht saniert und das Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut. Im Keller entsteht eine großzügige Fahrradgarage.

Energetische Sanierungsmaßnahmen umfassen
  • den Anschluss an Fernwärme, 
  • Pv-Anlagen, 
  • nachhaltige Wasserbewirtschaftung und 
  • die Errichtung von Grünflächen im Innenhof, und auf den Dächern.

Das Projekt vereint somit in einem ganzheitlichen Ansatz den Erhalt historischer Bausubstanz mit den Anforderungen an heutiges Wohnen und der nachhaltigen Stadtentwicklung.
Status In Planung
Kategorie Denkmal, Dachgeschoss, Sanierung
Ort Berlin-Neukölln, Deutschland
Auftraggeber Privat
Entwurf STUDIO MARS Berlin (MARS Architekten)
Team Patricia Loges, Luis Schrewe, Olena Glotova, Susanne Hildebrand
Wohneinheiten Bestand 26, Dachgeschoss 5
Jahr 2024-2026
Leistungshasen 1-8
Projektbeteiligte Ingenieurbüro Frammersberger

Klimaquartier Kronberg





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Wie in einem „grünen Fluss" liegt das Bebauungsgebiet im städtischen Grünzug. Aus der örtlichen Geländesituation ergeben sich in diesem „grünen Fluss" drei nach Osten abfallende landschaftliche Bebauungsterrassen.

Auf diesen Landschaftsterrassen fügen sich die polygonalen Baukörper fließend in die natürliche Form des Tals ein. Die Größe der gewählten Baukörper harmoniert mit der umliegenden Bebauung. Im Sinne der Nachhaltigkeit und des klimagerechten Bauens handelt es sich konstruktiv um Holz-Hybridbauten mit einer sichtbaren Holzfassade. Die energetische Versorgung der Gebäude erfolgt fossilfrei und dezentral durch Wärmepumpen mit direkt angeschlossenen Wärmespeichern.

Insgesamt werden 80 Wohnungen angeboten, davon 81 Prozent in förderfähigen Wohnungsgrößen entsprechend dem gewünschten Wohnungsschlüssel. Das Freiflächenkonzept sieht differenzierte Typologien vom Öffentlichen zum Privaten vor.

Das Rückgrat des Quartiers bildet der öffentliche Grünzug im Süden. Im Herzen des Quartiers ergänzen den Grünzug die zentralen Wiesen am Winkelbach, im Osten die Cafeterrasse am Mobilitätshub.

Am Grünzug liegen von den Baukörpern eingefasste Gemeinschaftshöfe der beiden Baufelder. Zwischen jeweils zwei Gebäuden befinden sich nachbarschaftliche Eingangsbereiche.
Status Anerkennung
Kategorie Nicht offener Wettbewerb
Ort Kronberg im Taunus, Deutschland
Auftraggeber Stadt Kronberg im Taunus
Entwurf STUDIO MARS Berlin (MARS Architekten)
Team Hsuan-Min Wang, Alexander Regnault,
Matouš Koudelka, Paul Springborn, Lara Jahn,
Kseniia Kovtun
Fläche 10.000 m² BGF
Jahr 2025
Projektbeteiligte Coqui Malachowska Coqui (Landschaftsarchitektur), Małgorzata Zmysłowska (Visualisierung)

Ergebnis bei Wettbewerbe-Aktuell

Wohnbebauung Bernauer Straße






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Der vorliegende Entwurf der zwei Wohnhäuser bezieht sich klar und präzise auf die Vorgaben des Bebauungsplanes und der Gestaltungssatzung im denkmalgeschützten Bereich der Bernauer Straße. Rhythmus und Abfolge der mäanderförmigen Baukörper werden durch die Fassadengestaltung unterstrichen.

Die soliden, kubischen, aber aufstrebend gestalteten Baukörper mit 87 Wohneinheiten ruhen auf einem offen gestalteten Sockelgeschoss, dessen großzügige Öffnungen eine urbane Transparenz erzeugen und die gewerblichen Nutzungen mit dem Stadtraum verknüpfen.
Status Fertiggestellt
Kategorie Neubau
Ort Berlin, Deutschland
Auftraggeber Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM)
Entwurf STUDIO MARS Berlin (MARS Architekten) / Linie Creutzfeldt Architekten
Team Leila Kasumagic, Joanne Lim, Aninka Bahr, Alexander Grams, Lars Zeppenfeld, Jelena Kremer, Ali Baddour, Thies Mielke, Alexander Brauer, Lara Jahn, Raphaela Witzig
Fläche 9.540m² BGF (5.531m² MF)
Budget 19,91 Mio. Euro
Jahr 2024
Leistungsphasen 1-5
Projektbeteiligte Otto Wulff Bauunternehmung GmbH (GÜ); Coqui Malachowska Coqui (Landschaftsarchitektur); ITP Ingenieurgsgesellschaft mbH (Tragwerksplanung); Dernbach GmbH (TGA); IBR Nico Richter (Brandschutz); ALB Akustiklabor Berlin (Schallschutz)

Grundschule Frankfurt am Main





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Der Entwurf vom STUDIO MARS für die Grundschule in Frankfurt am Main ersetzt die Bestandsgebäude durch einen Neubau, der pädagogische, ökologische und wirtschaftliche Vorteile vereint.
Er folgt folgt konzeptionell drei zentralen Leitideen:
  • Gestaltung einer charakteristischen Eingangssituation für das Schulgelände
  • Fokussierung auf eigenständige Lerncluster mit individueller Identität für jede Jahrgangsstufe bei gleichzeitig hoher räumlicher Qualität
  • Erhaltung und Integration der wertvollen Freiraumqualitäten des bestehenden Geländes

Das Gebäude wird als Holz-Stahlbeton-Hybridkonstruktion mit einem Primärtragwerk aus Betonstützen und Hauptträgern sowie Massivdecken aus Holz errichtet und folgt folgt dem Materialansatz des einfachen Bauens. Die Positionierung des
Neubaus ermöglicht eine Fortführung des Schulbetriebs während der Bauzeit.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit: Eine hocheffiziente Gebäudetechnik mit dezentralen, PV-gespeisten Wärmepumpen sichert einen klimafreundlichen Betrieb.

Die Konstruktion ist ressourcenschonend und kostengünstig umsetzbar. Wertvolle Freiräume des Geländes werden erhalten und durch einen neuen Vorplatz und einen großzügigen Schulhof neu geordnet.
Status Abgeschlossen
Kategorie Nicht offener Wettbewerb
Ort Frankfurt am Main - Stadtteil Niederursel, Deutschland
Auftraggeber Stadt Frankfurt am Main
Entwurf STUDIO MARS Berlin (MARS Architekten)
Team Luis Schrewe, Niklas Klinck, Marlen Krämer, Matouš Koudelka, Paul Springborn, Said Tasabhji
Fläche 10.000 m² BGF
Jahr 2025
Projektbeteiligte Locodrom Landschaftsarchitekten    (Landschaftsarchitektur)